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Meine Geschichte

Schön bist du da, ich bin Tanja …

… dein Energy- und Transformationscoach, Olympiasiegerin und Gründerin der FriedensAcademy. Ich bin hier, um dich zu begleiten – das Ziel meiner Arbeit ist es, dass dein Job und dein Leben mit deinen innersten Wünschen und verrückten Zielen zu 97 % aus DEINEM Herz entspringt.

Aufnahme von Tanja Frieden im Wald. Im Hintergrund sind Bäume zu erkennen.
Mehr als Gold - oder wieso ich nicht klein und logisch kann.
Bei der Wahl dieses Lebens hatte ich definitiv einen bunten Mix gewagt: Als Kind einer bikulturellen Familie mit einem Schweizer Vater und einer Norwegischen Mutter wurde ich schon früh von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt.

Die tiefe Verbundenheit zur Natur erfuhr ich durch meine Mutter, das Feld der Feinstofflichkeit, der Tatsache, dass es mehrere Formen von Energie gibt.

Niemand hätte damals daran gedacht, dass dieses Wissen einmal zum Olympiasieg führen würde.
Tanja Frieden als Kind. Sind wird Huckepack getragen.
Wurzeln des Lichts - Norwegische Mystik und Schweizer Tradition.
Dinge wie Anbindung an etwas Höherem, Intuition und Nutzen der Hellsinne wurde von meiner Mutter gelebt, aber nicht herausgestrichen.

Der Clash von Werten und Glaubenssätzen wurde durch die verschiedenen Kulturen meiner Eltern besonders präsent. Ich beobachtete, wie meine Mutter als offene, andersdenkende Frau auf Widerstände und limitierende Strukturen gestoßen ist.

Als Vermittlerin zwischen den unterschiedlichen Welten meiner Eltern entwickelte ich früh meine Fähigkeit zur Lösungsfindung und wollte immer verstehen, was in Menschen vorgeht.

So begann sich mein Weltbild zu formen und ich fragte mich:

Wie kann man strukturelle Abhängigkeiten lösen, um der Seele Freiraum zu geben?

Ja, meine Mission hat sich schon früh gezeigt.

Und ein Teil von mir spürte schon damals, dass ich anderen Menschen helfen wollte, NICHT gegen die eigenen Werte und die Seele anzutreten.
Tanja_Sport_3
Erste Triumphe, ein erstes Dimmen meines Lichts.
Meine Reise in die Welt des Sports begann mit der Leichtathletik.

Der Nervenkitzel des Wettbewerbs und die Möglichkeit, meine eigenen Grenzen zu testen, faszinierten mich schon damals ...

Und als ich in den Sport einstieg, kam der Erfolg:

Ich gewann Medaillen und hatte erste Erfahrungen des Rampenlichts.

Aber die Erfolge gebührend zu feiern, erlaubte ich mir damals nicht.

Zu gut spürte ich die Diskrepanz des Erfolges … Einteilen in gut und schlecht: Reaktionen des Umfeldes.

Und dann war da der Schmerz meiner Schwester, stets mit mir mithalten zu müssen. Ich wollte auf keinen Fall einen der wichtigsten Menschen in meinem Leben verletzen.

Das führte so weit, dass ich sogar eine Schweizermeisterschaftsmedaille nicht mal zu Hause gezeigt habe.

So entwickelte ich unbewusst den Glaubenssatz, “Erste zu sein bringt Leid”, der sich später in meiner Karriere als Spitzensportlerin noch oft bemerkbar machen würde.

Bald darauf kam der unvergessliche 04.06.1990 - der Tag, an dem sich alles radikal änderte.
Nahaufnahme von Tanja Frieden am Ufer. Sie schaut zur Seite.
Plötzlich ist alles anders: Der erste epileptische Anfall.
Ein epileptischer Anfall - ein “Grand Mal” der grösstmögliche seiner Art (ich mache auch da keine halben Sachen), hat plötzlich alles verändert.

Ich war erstmals gezwungen, eine neue Richtung einzuschlagen.

Als Epileptikerin das Ziel zu haben, Spitzensportlerin zu sein? Um die Welt zu reisen? Medaillen zu holen?

Da dachten alle “Jetzt spinnt sie komplett”.

Doch ich habe ein so starkes JA gespürt. 
Meine innere Sonne ist bei dem Ziel erstrahlt.


Ich habe immer schon den unlogischen Weg genommen und mich von Impulsen und meiner inneren Führung leiten lassen.

Die Diagnose Epilepsie sollte das nicht ändern.

Also verfolgte ich trotz der Bedenken von Ärzten und meiner Liebsten weiterhin MEIN Ziel.

Dieser Moment war ein Wendepunkt, an dem ich lernte, noch mehr auf meine Intuition zu hören und einzigartig-unkonventionelle Wege zu wählen.

Denn genau so sollte es auch weitergehen …
Tanja Frieden beim Snowboarden
Der Ruf nach Einzigartigkeit: Snowboarden.
Als ich 11 Jahre alt war, fing ich an zu snowboarden und habe meine Leidenschaft entdeckt.

Das Snowboarden war für mich eine völlig neue Welt im Vergleich zur Leichtathletik.

Es war damals der Ausdruck vom Rebellentum! Anders. Einzigartig. Neu.

Ein Sport der Freiheit, wo jeder willkommen war, wie er war. Die Leidenschaft für das Neue war der gemeinsame Nenner.

Mit dem Snowboard konnte ich meine körperlichen Fähigkeiten einsetzen UND meine Persönlichkeit ausdrücken.

Snowboarden war für mich mehr als nur Sport.

Es war eine Möglichkeit, meine Grenzen zu überwinden, mit Niederlagen umzugehen und meine überdimensional grossen Ziele zu erreichen.

14 Jahre Spitzensport führten zu Vize-Europameisterin, X-Games Medaillen, insgesamt über 32 Podestplätzen und dem Höhepunkt (gemischt mit einem emotionalen Tiefpunkt), dann schließlich in 2006.
Aufnahme von Tanja Frieden, wie sie ihre olympische Goldmedaille in die Kamera hält.
Erste Olympiasiegerin in der Disziplin Boardercross.
2006 holte ich Olympiagold - ein unvergesslicher Höhepunkt in meinem Leben, ein Moment der Freude und des Triumphs, der mich für immer prägen würde.

Schließlich hatte ich vier Jahre lang fokussiert auf diesen Moment hingearbeitet.
Ich hatte den Sieg sicher mehr als 400 Mal visualisiert.

Damals ist die Methode, mit der ich heute arbeite, schon entstanden:

Durch Zielarbeit, die anders ist als nur leistungsorientiert - denn Leistung alleine empfand ich immer schon als leeres Ziel.

Erst gepaart mit einem starken WOZU sind Ziele erstrebenswert.

Nachdem ich mein Ziel Olympiagold erreicht hatte und die Euphorie verflogen ist, bekam ich auch die Schattenseiten zu spüren:

Neid und Missgunst von anderen, die Trauer derjenigen, die nicht gewonnen hatten.

Der Sieg brachte nicht nur Jubel, sondern auch Einsamkeit mit sich. Es gab eine Zeit, da war ich die traurigste Olympiasiegerin der Welt.
Nahaufnahme von Tanja Frieden. Ihre Haare sind verweht und im Gesicht.
Die Schattenseite der Medaille.
Die Beziehungen zu meinen engsten Freunden und meinem damaligen Partner wurden auf eine harte Probe gestellt.

Ich fühlte mich oft allein, unverstanden und das Tal zwischen meiner Wahrheit und den Erwartungen der Öffentlichkeit wurde immer größer.

Denn wer will schon eine traurige Olympiasiegerin sehen?

Doch auch auf der Schattenseite der Medaille fand ich Licht:

Die Erkenntnis, dass der wahre Wert des Sieges darin lag, anderen Hoffnung und Inspiration zu geben.

All das, was ich gelernt hatte, wollte ich weitergeben - und das konnte ich am besten mit dem Sprungbrett Olympia. Denn so erreichte ich so viele Menschen wie möglich!

Trotz aller Challenges wusste ich, dass dieser Sieg der Anfang von etwas viel Größerem war.

So war mein Olympiasieg nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch eine Quelle der Inspiration für alle, die nach ihrem eigenen Weg suchen.

Ironischer Weise driftete ich dann selbst immer mehr von meinem eigenen Weg ab …
Aufnahme von Tanja Frieden vor einer Fensterscheibe. Sie richtet ihren Blick links zur Seite und zeigt mit der Hand nach links.
Die Abzweigung auf meinen eigenen Weg verpasst.
Eigentlich wäre für mich nach Olympischen Gold und 11 Jahren Spitzensport genug gewesen.

Aber dann kam das Druckziel “Olympia 2”.

Mein Körper spürte damals schon deutlich "Hey, da wäre eine Abzweigung zu nehmen."

Aber mein Ego wollte da noch durch. Mein Kopf wollte es noch einmal beweisen. Wollte allen zeigen, dass ich’s noch einmal drauf habe. Dass mein Olympiasieg 2006 nicht nur durch Glück zustande gekommen ist.

Kurz vor den zweiten Olympischen Spielen spürte ich schon immer klarer, dass ich mein eigenes Team brauchte. Mein bisheriges Umfeld war nicht mehr förderlich für mich.

Ich spürte, dass ich neue Trainingsmethoden ausprobieren musste, wagte es jedoch nicht, diesem Impulsen zu folgen.

Ich war Meisterin darin, meinen Coaches - und mir selbst am meisten - vorzumachen alles sei genau richtig.

Der Mut, den eigenen Weg zu gehen, fehlte mir.

Ich habe meine inneren Warnsignale ignoriert, mich überreden lassen.

So nahm ich am letzten Qualifikationsrennen vor Olympia teil, das ich schon gar nicht mehr machen wollte, denn mein Körper hatte bereits alle roten Fahnen geschwenkt …

Und so kam es zu meinem dramatischen Sturz.
Wie aus “Olympia 2” drei Monate im Rollstuhl wurden.
14 Tage vor “Olympia 2” beim letzten Qualifikationsrennen lag ich in Montreal am Boden.

Mein Körper windete sich vor Schmerzen.
Meine Seele atmete in Erleichterung auf.


Ich hatte ein heißes Gefühl in den Beinen und wusste, ich konnte nicht aufstehen und habe sofort gespürt:

Das war’s. Jetzt musst du das Druckziel “Olympia 2” loslassen.

Erleichterung machte sich breit.

Endlich muss ich nicht mehr so tun als ob.
Endlich nicht mehr für die falsche Sache kämpfen.
Endlich bin ich frei.

Statt nochmals auf dem Podest zu stehen, saß ich 3 Monate im Rollstuhl.

Zweifacher Achillessehnenriss.
Zwei gebrochene Fussgelenke.
Eine ausgekugelte Schulter.

Wieder musste ich in eine komplett neue Welt eintauchen. Mich völlig neu kennen lernen.

Das Gute ist? Ich habe gelernt mich unglaublich schnell auf Neues einzulassen und das Geschenk darin zu sehen.

Ich kann mich extrem gut auf Krisen einstellen und habe gemerkt, wie schnell ich loslassen kann.

Ich kann mit krassen Schicksalsschlägen umgehen.

Seither verstehe ich noch klarer, wie ich durch Identitätsfragen, Auflösen von Mustern und Glaubenssätzen Krisen in Energie und Dankbarkeit umwandeln kann.

Dankbarkeit - für die Erfolge UND die Niederlagen.

Und dann stellte sich mir eine lebensverändernde Frage.
Nahaufnahme von Tanja Frieden mit einem Kompass in der Hand.
Wer bin ich, wenn ich nicht Olympiasiegerin bin?
Das war meine nächste Aufgabe, die ich lösen durfte.

Den Titel und das Konstrukt, das ich mir mit Olympiagold geholt hatte, wieder loszulassen und zu gucken:

Wer ist denn dahinter? Wer bin ich, wenn ich nicht den Erwartungen der Öffentlichkeit gerecht werden muss?

Was war ich schon immer? Mit welcher Geniezone hatte ich diese Resultate erreicht?

Heranzoomen war gefragt…

Das Spiel mit den Energien - die Leidenschaft, Einzigartiges zu tun, zwischen den Zeilen zu lesen, meinen wirklichen Seelenplan zu fühlen und die Widerstände dazu in windeseile zu transformieren, um Frieden im Herz zu spüren- und mutig voranzugehen!

Der Bogen begann sich zu schliessen - Transformationen zu bewirken um energievoll und FREI zu leben.

So begann ich meine Berufung als Coach zu leben.

Bereits mit Olympia 2006 wusste ich: Dieses Wissen musst du den Menschen weitergeben.

Ich hatte alle Tools, um überdimensional grosse Ziele zu erreichen.
Niederlagen wegzustecken.
Auf Energie- und Frequenzebene zu arbeiten.

Und ich habe klar gespürt: Das ist mein Weg.

Ich wollte so viele Menschen wie möglich begleiten, ihre riesigen Ziele zu erreichen und Erfolg UND Erfüllung im Einklang mit ihrer eigenen Wahrheit zu leben.
Aufnahme von Tanja Frieden mit einer Kundin auf einem Berg. Sie schauen beide in die Ferne.
Kein Copy und Paste Leben - geh deinen EIGENEN WEG.
Nachdem ich schon 10 Jahre als Coach gearbeitet habe - mit Sportlern, Unternehmern und leistungsstarken Menschen mit grossen Zielen, kam dann 2019 der nächste Shift.

Ich hatte einen meiner “Seelenflashs”: Diese klaren Impulse, die mir den Weg weisen.

Ich merkte: Ich muss mein Business fokussieren, skalieren. Weglassen von VIELEM hinzu meiner Mission.

Ich bin dafür geschaffen, einen grossen Impact zu haben. Und zwar mit Menschen, die selber AUCH einen Impact haben wollen.

Ich bin nicht geschaffen für “ein bisschen” Coaching. Das bin einfach nicht ich.

Alles wollte GRÖSSER sein. Und die Mission wurde immer klarer.
Tanja Frieden sitzt mit Stefanie Heinzmann zusammen und führt ein Interview mit ihr.
Ich bin hier für die, die wirklich was verändern wollen.
So stellte ich mir meine Lieblingsfrage: Was geht noch?

Ich bekam den klaren Impuls, dass ich mit meinem Business online gehen soll.

Obwohl ich 1000 Widerstände hatte und dachte, so tief wie ich arbeite, kann es gar nicht online funktionieren.

Aber der Impuls in mir von “Hey, Ich muss wachsen, ich kann nicht in dieser Grösse bleiben”, war stärker.

Ich habe auf meinen Impuls gehört.

Und nur ein Jahr nach einem Stop und kompletten Umstellung erzielte ich sechsstellige Umsätze.

Diese Veränderung im Business war für mich Heilung.

Ich konnte die letzten Überreste des Kampfs der noch mit meinem Olympiasieg verbunden war, loslassen. Und mich voll meiner Vision der Friedensacademy, die weltweit einen positiven Einfluss haben soll, hingeben.
Tanja Frieden lächelt und hält ein Bouquet in den Händen.
Friedensacademy: Erhöhung deiner Frequenz - Mehr Frieden in die Herzen bringen.
Wissen ist ersetzbar, dein Genie in dir braucht die Welt - das war mein Slogan schon in meiner (kurzen) Zeit als Lehrerin.

Meine Vision ist, dass jeder Mensch so nah wie möglich in seiner Geniezone lebt und dadurch die Welt ein Stück friedlicher wird.

Wenn aus GEGEN etwas, MIT etwas wird, einfach weil ich meine Beziehung zu mir mit der Umgebung kläre - dann hat das einen Impact.

So wurde die FriedensAcademy geboren.

Um Menschen wie dir zu helfen, ihren ureigenen Weg zu gehen, die wahre Grösse zu leben.

Verrückt - mit Freude - als Community.

Nun kennst du meinen Weg

Begleite mich bei allem, was kommt.

Die FriedensAcademy ist meine grosse Vision. Sie soll die Menschen dazu befähigen, ihr DING in die Welt zu bringen – aus der inneren Freiheit heraus.

Das führt automatisch zu mehr Erfolg und einer friedlichen Welt. Ein Ort der Neuen Zeit.

Meine Ziel ist es, die FriedensAcademy zu einer internationalen Plattform auszubauen, auf der Menschen mit verschiedenen Talenten und Visionen zusammenkommen können.

Die gemeinsame Intention ist die gleiche, sich selbst und die Welt zu einem noch besseren Ort zu machen.

Meine persönliche Mission

Die FriedensAcademy - ein Raum für Wachstum, Kooperation und Austausch mit weltweitem Impact.

Möchtest du ein Teil davon sein? – Schreibe an office@tanjafrieden.com